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Wie läuft ein typisches Projekt im Grafikdesign bei der Zusammenarbeit mit einem Profi ab?


Das eigene Geschäft visuell optimal zu positionieren, verschafft auf unterschiedlichsten Ebenen erhebliche Vorteile. Zunächst einmal ist es fast immer der erste Eindruck, der wirklich zählt. Setzt Du Dich bereits beim primären visuellen Kontakt mit einem hochwertigen, vielleicht außergewöhnlichen und besonders nützlichen Design Deiner Website, Deines Flyers, Deines Logos etc. klar von Deinen Mitbewerbern ab, steigen Deine Chancen auf Abschlüsse enorm.

Weiterhin stützt Du bestenfalls Deine Markenkommunikation, lässt also schon im Design keinen Zweifel, worum es bei Dir geht und welches Image Du vertrittst. Du verschaffst Deiner Brand außerdem einen – fraglos überaus wichtigen - hohen Wiedererkennungswert. Nicht zuletzt erhältst Du die Chance, Deine Betrachter mithilfe des Designs ganz präzise zu den Aktionen zu leiten, auf die Du mit den entsprechenden Marketing- oder Werbemitteln abzielst.

Um hier an allen Stellen das Maximum für Dein Business herausholen zu können, solltest Du Dich nicht selbst ans Werk machen. Ein Profi kennt die tatsächlich wichtigen Dos and Dont‘s und weiß sehr viel besser um die generellen Möglichkeiten des Grafikdesigns sowie deren höchst positive Konsequenzen.

Sind diese Grundlagen geklärt, kommen praktisch immer folgende Fragen auf: Wie läuft ein Projekt im Grafikdesign eigentlich ab und was muss ich tun, um betreffende Schritte einzuleiten? Antworten erhältst Du hier!

1. Erstanfrage und Kennenlernen

Zunächst musst Du selbstverständlich einen Grafikdesigner finden, mit dem Du Dein Projekt umsetzen möchtest/kannst. Dieser sollte Dir bzw. für Deine Zwecke die besten Voraussetzungen bieten. Wenn Du beispielsweise jemanden suchst, der Dir Deine Website gestaltet, ist es nicht unbedingt klug, einen Designer zu wählen, der sich auf Printmedien spezialisiert hat. Schaue Dir die Kompetenzen sowie im Zuge dessen ebenso die praktischen Erfahrungen Deiner möglichen Partner genau an und nehme erst dann Kontakt auf. Das spart beide Seiten mitunter eine Menge Zeit.

Nach der ersten allgemeinen Schilderung Deines Anliegens per Telefon oder E-Mail vereinbarst Du am besten einen Termin mit dem Grafikdesigner. Im Zuge dessen werden dann die wichtigen Details geklärt. Das Treffen findet idealerweise persönlich in den Räumlichkeiten des Designers oder in Deinem Unternehmen statt. Dank Zoom, Skype und anderen modernen Kommunikationsmitteln ist eine zweckdienliche Projektkoordination heute aber auch problemlos über weitere Distanzen möglich.

Im ersten Gespräch geht es faktisch nicht darum, Fragen zu konkreten Kosten zu klären. Vielmehr sollte es Ziel sein, sich gegenseitig kennenzulernen bzw. die jeweiligen Anforderungen zu vermitteln. Beide Seiten müssen grundsätzlich verstehen, was für eine effiziente Abwicklung des Projekts erforderlich ist. Es gilt zu klären, was Du als Auftraggeber mit dem Ergebnis erreichen möchtest und was der Grafikdesigner für eine entsprechende Umsetzung benötigt.

Briefing

Schon als Basis für das Kennenlerngespräch stelle ich meinen (potenziellen) Partnern eine Briefing-Vorlage bereit, in welcher sie die für eine effiziente Umsetzung ihres Anliegens wichtigsten Punkte schnell eintragen können. Auf dieser Grundlage erfolgt die Kommunikation absolut zielgenau. Das Briefing wird mitunter im Folgenden noch verfeinert und dient dann als Fundament, auf dem die gesamte Projektumsetzung beruht.

Angebot, Auftragsbestätigung und Konzeption

Nachdem das Grundlegende geklärt ist, kann der Grafikdesigner ein Angebot erstellen. Dort wird das Wichtigste noch einmal zusammengefasst. Falls Änderungsbedarf besteht, sollte dieser direkt vorgebracht werden, da sich dadurch Aufwände vielleicht noch einmal stark verschieben. Passt alles, erfolgt die schriftliche Auftragsbestätigung und es geht endlich an die konkrete Konzeption.

An dieser Stelle solltest Du Deinem Designer ausreichend Luft lassen. Deine Vision kann nur so mit maximalem Effekt umgesetzt werden. Kreativität braucht Freiraum und Zeit. Diese wichtige Voraussetzung ist natürlich dennoch stets unter der Berücksichtigung der jeweils vereinbarten Zeitschiene zu betrachten. Die zuvor im Briefing erfolgte genaue Bestimmung der wichtigsten Anforderungen hilft auch hier, entsprechende Schritte zielführend und letztendlich schnell zu vollziehen.

Grafikdesign und Korrekturschleifen

Nach der Konzeption entstehen die ersten Entwürfe. Zunächst wird gescribbelt, dann genauer skizziert und schließlich erfolgt die Umsetzung mithilfe einer professionellen Software für Grafikdesign. Das zuvor ausgearbeitete Konzept nimmt langsam Formen an, die schließlich in einem, zumeist aber mehreren Präsentationsentwürfen „enden“.

„Enden“ deshalb, da die Arbeit an dieser Stelle in aller Regel noch nicht getan ist. Im Zuge der Präsentation werden normalerweise die vom Grafikdesigner für besonders gut befundenen Entwürfe vorgelegt. Das kann abermals persönlich oder aber digital, zum Beispiel per Cloud und Skype-Meeting, erfolgen. Die Ideen hinter den ersten Designs werden Dir dann - natürlich in genauem Bezug auf Deine Anforderungen bzw. das Briefing – dargelegt. Dabei passt nicht immer alles auf Anhieb, was eine Korrekturschleife notwendig macht.

Zunächst prüfst Du die Vorschläge gründlich und entscheidest dann, in welcher Richtung weitergearbeitet werden soll. Die Anpassungen nimmt der Grafikdesigner normalerweise auf Basis Deines favorisierten Entwurfs vor. Nach der Umsetzung Deiner Änderungswünsche kann durchaus erneut eine Korrektur erforderlich sein.

Bedenke jedoch, dass der Designer Anpassungen nur bis zu einer gewissen – am besten im Auftrag klar festgelegten – Häufigkeit ohne weitere Kostenberechnung durchführen kann. Außerdem sollte der Entwurf Deinerseits natürlich keinesfalls vollkommen verworfen werden, wenn dieser nicht gerade gänzlich vom Briefing abweicht.

Druckvorbereitung und Druck

Nach den Korrekturen wird das Grafikdesign reingezeichnet und Dir erneut vorgelegt. Schließlich solltest Du noch einmal genau prüfen, ob sämtliche Daten und ebenso Schreibweisen korrekt sind. Letzte Sicherheit bringt nur der Dienst eines professionellen Lektorats.

Werden beispielsweise nach dem Druck einer Broschüre Fehler erkannt, liegen diese außerhalb des Reklamationsanspruchs. Eine Korrektur ist oft unvermeidbar, um Imageschäden zu verhindern, und dann stets mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

Wenn alles passt, kannst Du den Druck freigeben oder im Kontext der Webgestaltung die Implementierung veranlassen. Der Grafikdesigner erstellt die nötigen Daten, die Du dann an Deine bevorzugte Druckerei oder eben Deinen Webexperten weitergibst. Natürlich kann aber auch der Grafikdesigner entsprechende Schritte direkt für Dich einleiten.



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